Bedienungs-Hinweise zur Daten-šbertragung Filiale->Zentrale und Zentrale->Filiale morgens: Beim Start des PCs m”chte er den Server in Oberhausen miteinbinden, findet ihn aber nicht, weil ja noch keine Verbindung ber die ISDN-Leitung besteht. Wichtig: Die Frage, ob er einen anderen Server suchen soll, mit NEIN beantworten. Vor dem Start des Bestattungsverwaltungsprogramms zun„chst die Verbindung nach Oberhausen herstellen: Durch Klick auf die Ikone "Oberhausen" auf Ihrem Desk-Top- Bildschirm. Wenn im nachfolgenden Fenster schon ein Kennwort ausgefllt ist, brauchen Sie nur noch "w„hlen" anzuklicken, ansonsten geben Sie noch das Kennwort "ok" ein. Bis zur endgltigen Fertigstellung der Netzwerkeinrichtung mssen Sie danach die Verbindung nach OB von Hand "einklicken", z.B. durch Aufruf des Explorers und anklicken des Laufwerks "T:". (Den Explorer starten Sie aus dem Menu, das Sie durch Klick mit der rechten Maustaste auf das Wort "Start" links unten im Bild erhalten.) Beim darauf folgenden Start des Best-Programms sucht dieses zun„chst das Server-Laufwerk in Oberhausen, und nur, wenn es dieses findet, meldet es "Verbindung nach Oberhausen besteht" und gibt Ihnen die Wahl zwischen "Daten bertragen" und "nicht bertragen". (Wenn Sie die Verbindung hergestellt haben und Sie vom Best-Programm nicht als erstes diese Frage gestellt bekommen, kann es sein, daá das Windows noch nicht die neue Verbin- dung dem Laufwerksbuchstaben "T" zugeordnet hat. Dann fangen Sie wieder mit dem Klick auf die Ikone "Oberhausen" an und machen weiter mit dem Explorer ( wie oben beschr.).) Wenn Sie abends zuvor nicht die Daten nach Oberhausen gesendet haben, haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu. Der PC stellt n„mlich fest, ob noch unbertragene Daten auf Ihrem PC sind ("Wir haben Daten fr OB") und bietet die Wahl: "Daten nach OB" oder "Abbruch". Das Programm berprft, ob das Postfach Ihrer Filiale in OB Daten fr Sie enth„lt. Wenn ja, meldet es "OB hat Daten fr uns" und fragt Sie "Daten von OB" oder "Abbruch". Die Daten werden nun erst einmal aus dem Abholverzeichnis in OB in das Verzeichnis C:\HDBE\OB\ auf Ihrem Rechner kopiert. Danach wird das Abholverzeichnis Ihrer Filiale auf dem OB-Server geleert. Jetzt bekommen Sie die M”glichkeit, die Verbindung nach OB wieder zu trennen: "Verbindung nach OB..." "beibehalten" oder "abbrechen". Hier w„hlen Sie bitte in aller Regel "abbrechen", was nur das Best-Programm abbricht. Durch Klick auf die "Oberhausen"-Ikone ”ffnen Sie wieder das Verbindungs-Fenster und w„hlen "Verbindung trennen". Wenn Sie jetzt das Best-Programm wieder starten, wird es die Verbindung zum Laufwerk "T" nicht mehr finden und somit den Programmteil fr die šbertragungen auslassen. Noch bevor es in die Hauptauswahl kommt, gliedert es die Daten in Ihre Haupt-Dateien ein, die auf Ihrem PC gerade aus OB angekommen sind ( im Verzeichnis C:\HDBE\OB ). Der Vorgang geht in der Regel so schnell, daá Sie es kaum merken. abends: Verlassen Sie das Best-Programm wie immer. Stellen Sie die Verbindung nach Oberhausen her und starten Sie das Best-Programm wieder. Es stellt fest "Verbindung nach Oberhausen besteht" und gibt Ihnen die Wahl zwischen "Daten bertragen" und "nicht bertragen". (Wenn Sie die Verbindung hergestellt haben und Sie vom Best-Programm nicht als erstes diese Frage gestellt bekommen, kann es sein, daá das Windows noch nicht die neue Verbindung dem Laufwerksbuchstaben "T" zugeordnet hat. Dann machen Sie die Prozedur mit dem Explorer.) Wenn Sie seit dem letzten Abgleich in Ihrer Filiale Daten eingegeben haben, stellt das Programm fest "Wir haben Daten fr OB" und bietet Ihnen die Wahl: "Daten nach OB" oder "Abbruch". Vor der šbertragung nach Oberhausen wird nun zuerst ein Prflauf angeboten, danach werden die Arbeits-Dateien in das Verzeichnis C:\HDBE\SERVER\ kopiert ( ca. 5 Minuten ). Die eigentliche šbertragung nach Oberhausen dauert, abh„ngig von der Datenmenge, die Sie seit der letzten šbertragung eingegeben haben, einige Sekunden bis einige Minuten. Nach der šbertragung nach Oberhausen wird das Abholverzeichnis in Oberhausen geprft. Wenn dort Daten fr Sie abgelegt wurden (in der Regel allerdings nur nachts), dann k”nnen Sie diese jetzt auf Ihren PC holen. Verlassen Sie das Programm und trennen Sie die Verbindung, bevor Sie den PC ausschalten. Erl„uterung von Effekten, die beim Arbeiten mit dem Bestattungsprogramm im Netzwerk und in Verbindung mit der šbertragung auftreten: "Rechnung ist weg", obwohl Sie gerade die Zeilen eingegeben haben : Jemand arbeitet im selben Netzwerk mit dem alten Programm und sieht sich gerade "Ihre" Rechnung an (dabei wird die Rechnung auf der Festplatte gel”scht und steht nur noch im Speicher des anderen Bearbeiters) Wenn Sie jetzt die Zeilen nocheinmal eingeben, dann sind sie schlieálich doppelt vorhanden, nachdem beide Benutzer aus dem Rechnungsprogramm gehen. -->Das neue Programm vermeidet diesen Effekt, indem bei der Bearbeitung einer Rechnung (und Versicherung) diese fr alle anderen Benutzer gesperrt wird. "Rechnungszeilen sind weg" bzw. "Versicherungs-/Zahlungs-Eintr„ge sind weg" Wenn z.B. in Essen eine Zahlung zu einer Versicherung eingegeben wird, dann wird diese Žnderung beim n„chsten šbertragen (in der Regel am Abend) nach OB geschickt und in der darauffolgenden Nacht dort eingegliedert. Anderntags ist sie also in OB zu sehen. Wenn jetzt derselbe Versicherungseintrag in OB ebenfalls am Vortag angesehen/ver„ndert wurde und am Abend keine šbertragung aus Essen gemacht wurde, sondern erst am Morgen, dann sind die neuen Daten aus Essen noch nicht in OB eingegliedert, es werden aber die -an sich berholten- Daten aus OB in Essen eingegliedert und es erscheint wieder der Datensatz ohne die Neueingabe der Zahlung. -->Am darauffolgenden Tag (nach der nur nachts erfolgenden automatischen Eingliederung in OB) werden die richtigen Daten dann wieder nach Essen zurckkommen. -->Das neue Programm erzeugt jetzt keine šbertragungseintr„ge mehr, wenn Sie nur noch Rechnungen oder Versicherungen ansehen, aber nicht „ndern. "Die Rechnungsbetr„ge in der Aufstellung stimmen nicht mit den Rechnungen berein" Beim Drucken einer Rechnung wird deren Gesamtbetrag fr die Statistik in der Datei der Bestattungs-Maske abgespeichert. Wenn Sie nach dem Erstellen/Žndern einer Rechnung in einer Filiale diese Ausdrucken, aber am Abend keine šbertragung nach OB machen, dann erhalten Sie u.U. am anderen Morgen einen anderen Stand der Bestattungsdaten zu diesem Aufrrag aus OB - mit einem falschen Rechnungs-Gesamtbetrag. -->Am darauffolgenden Tag (nach der nur nachts erfolgenden automatischen Eingliederung in OB) werden die richtigen Daten dann wieder nach Essen zurckkommen. Fazit: Fast alle st”renden Effekte k”nnten vermieden werden, -wenn jeden Abend aus den Filialen die Daten nach OB bertragen wrden und jeden Morgen in den Filialen die Daten aus OB geholt und eingegliedert wrden. -wenn die Daten fr eine Filiale nur in dieser Filiale und in OB bearbeitet wrden (sonst gibt es u.U. wieder einen Tag Verz”gerung bis die Daten synchronisiert sind) -wenn die besonderen Effekte des alten Programms beachtet oder dieses nicht mehr verwendet wrde.