Ich sterbe nicht, ich trete ins Leben ein. Ruhe sanft und schlaf in Frieden, hab' vielen Dank für deine Müh', wenn du auch bist von uns geschieden, in unserem Herzen stirbst du nie. Es gibt keinen Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind. Der du allein der Ewge heißt und Anfang, Ziel und Mitte weißt im Fluge unsrer Zeiten: Bleib du uns gnädig zugewandt und führe uns an deiner Hand, damit wir sicher schreiten. (Für ein Kindergrab) Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flücht'ger Gast im Erdenland; Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand. Auf dich, o Herr, habe ich vertraut. Du lässt mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit. Ich danke dir, du wahre Sonne, dass mir dein Glanz das Licht gebracht. Ich danke dir, du Himmelswonne, dass du mich froh und frei gemacht. Meinem Gott gehört die Welt, meinem Gott das Himmelszelt, ihm gehört der Raum, die Zeit, sein ist auch die Ewigkeit. Ich bin, ich weiß nicht wer; ich komm, weiß nicht woher; ich geh, weiß nicht wohin; weiß nur, dass ich sein eigen bin. Da mir mein Sein so unbekannt, leg ich's getrost in Gottes Hand. Wer Ostern kennt, kann nie verzweifeln. Auferstehen ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe. Was Gott liebt, das zerstört er nicht. Herr, mein Hirte, Brunn aller Freuden, du bist mein, ich bin dein, niemand kann uns scheiden. Ich bin dein, weil du dein Leben und dein Blut mir zugut in den Tod gegeben. Kurz ist mein irdisch Leben; ein bess'res wird mir geben Gott in der Ewigkeit. Er sprach zu mir: "Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb' mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein und du bist mein und wo ich bleibe, da sollst du sein; uns soll der Tod nicht scheiden." Du birgst mich in der Finsternis. Dein Wort bleibt noch im Tod gewiss. Halte du den Glauben fest, dass dich Gott nicht fallen lässt. Er hält sein Versprechen. Oh Schicksal, wie bist du so hart! Gelebt - gelitten, gekämpft, geglaubt, gehofft und doch verloren. Ein gutes Mutterherz hat aufgehört zu schlagen, zwei nimmermüde Hände ruh'n. Weinet nicht, ich hab' es überstanden, bin erlöst von meinem Leid, doch lasst mich in stillen Stunden, bei euch sein, so manches Mal. Stets bescheiden war dein Leben, nur Pflicht und Arbeit kanntest du, du hast geschafft für deine Lieben, habe Dank und schlafe sanft in stiller Ruh' Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen, so ist voll Trauer unser Herz; dich leiden sehen und nicht helfen können. war unser allergrößter Schmerz. Im Leben warst du stets bescheiden, schlicht und einfach lebtest du. Mit allem warst du stets zufrieden, nun schlafe sanft in stiller Ruh'. Nicht trauern wollen wir, dass wir ihn verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir ihn gehabt haben. Weinet nicht an meinem Grabe, gönnet mir die ewige Ruh', denkt, was ich gelitten habe, eh' ich schloss die Augen zu. Im Leben geachtet, im Tode geehrt. Weinet nicht, dass ich von euch gehe, seid dankbar, dass ich so lange bei euch war. Schmerzlich ist der Abschied, doch dich von deinem Leiden erlöst zu wissen, gibt uns Trost. Du warst so treu und herzensgut und musstest doch so Schweres leiden, doch jetzt ist Frieden, Licht und Ruh', so schmerzlich auch das Leiden. Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen. Zwei Hände ruh'n. die stets so treu geschafft. Gekämpft, gehofft und doch verloren. Nun ruhe sanft, du gutes Herz, dich leiden sehen und nicht helfen können, war unser allergrößter Schmerz. Stets einfach war dein Leben, nie dachtest du an dich. nur für die Deinen streben, war deine höchste Pflicht. Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Es ist so schwer, vor dir zu stehen und deinem Leiden hilflos zuzusehen. Du bist betreit von Leid und Schmerz, geliebtes treues Mutterherz, du hast gesorgt bis an dein Ende, nun ruhen deine fleißigen Hände, hab' tausend Dank für deine Müh', vergessen werden wir dich nie. Das Kostbarste, was der Mensch besitzt, ist das Leben, Es wird ihm nur einmal gegeben. Tretet still an mein Grab und gönnt mir die ew'ge Ruh', denkt was ich gelitten habe, eh' ich schloss die Augen zu. Ein Mutterherz, so lieb und gut, für immer nun in Frieden ruht. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still und unvergessen. Nicht das Trauern, Nicht das Weinen, stellt den Wert des Menschen dar, immer wird nur das entscheiden, was der Mensch dem Menschen war. Meine Kräfte sind am Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände. Es geschehen Dinge, die wir nicht verstehen. In deine Hände, Herr, leg' ich voll Vertrauen meinen Geist. Einen lieben Menschen zu verlieren, ist sehr schmerzlich und immer noch unfassbar. Weil Gott nicht überall sein kann, schuf er die Mutter. Ein bisschen mehr Freude und weniger Streit. Ein bisschen mehr Glück und weniger Neid. Ein bisschen mehr Wahrheit immerdar und viel mehr Hilfe bei Gefahr. Ein bisschen mehr "wir" und weniger "ich". Ein wenig mehr Kraft und nicht so zimperlich. Und viel mehr Blumen während des Lebens, denn auf den Gräbern sind sie vergebens. Herr, dein Wille geschehe! Eine gute Mutter warst du uns im Leben, nun ruhst du aus nach treu erfüllter Pflicht. Wir bitten innig, send' uns deinen Segen, vergiss im Himmel deine Lieben nicht. Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, Du bist mein. Es war so reich dein ganzes Leben, an Müh' und Arbeit, Sorg' und Last, wer dich gekannt, kann Zeugnis geben, wie fleißig du geschafft stets hast. Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden, hab' vielen Dank für deine Müh', wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie. Sie war immer für uns da. Tretet her, ihr meine Lieben, nehmet Abschied, weinet nicht mehr, Heilung könnt' ich nicht mehr finden, denn mein Leiden war zu schwer. Wenn sich der Mutter Augen schließen, ein treues Herz im Tode bricht, dann ist das schönste Band zerrissen, denn Mutterliebe ersetzt man nicht. Die Mutter war's, was braucht's der Worte mehr, Du bist befreit von Leid und Schmerz, geliebtes, treues Mutterherz, stets Müh' und Arbeit bis ans Ende, nun ruhen deine fleißigen Hände. Wer im Gedächtnis lebt, ist nicht tot. Tot ist nur, wer vergessen wird. Alle gehen wir den gleichen Weg. Der Glaube tröstet, wo die Liebe weint. Der Tod ist das Tor zum Leben. Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und er wird mich hernach aus der Erde aufwecken. Wohin ich gehe, wisst ihr, den Weg dorthin kennt ihr. Lieber Vater, schlaf in Frieden, ruh' dich aus von allem Leid. Hast viel getragen und gelitten, bis Gott dich rief in die Ewigkeit. Nun ruhen deine nimmermüden Hände. Geliebt, beweint und unvergessen. Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still und unvergessen. Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, bleibt doch voll Trauer unser Herz, dich leiden sehen und nicht helfen können, war unser allergrößter Schmerz. Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. Sein Leben war voller Liebe und Güte. Ihr Leben war voller Liebe und Güte. Wir werden dich nie vergessen. Ein Leben voller Liebe, Güte und Schaffenskraft hat sich erfüllt. Still wie er gelebt, ist er heimgegangen. Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen, zwei Hände ruh'n, die einst so treu geschafft. Wenn uns're Tränen still und heimlich fließen, uns bleibt der Trost, Gott hat es wohlgemacht. Obwohl wir dir die Ruhe gönnen, ist voller Trauer unser Herz, dich leiden sehen und nicht helfen können, das war für uns der größte Schmerz. Was Gott tut, das ist wohlgetan. Vergangen ist der Mutter Leben, wir danken ihr, was sie gegeben. Nur Lieb' und Fürsorg' immerdar der Mutter Lebensinhalt war. So ahnungslos bist du von uns gegangen, zum Abschiednehmen war so kurz die Zeit, doch es ist schwer, es zu versteh'n, dass wir uns niemals wiederseh'n.